Moderation (bis 20 Personen)

Die Moderationsmethoden sind nach den Funktionen

  • Themenübersicht herstellen
  • Bearbeitung organisieren
  • Einschätzungen transparent machen
  • Kennen lernen

unterteilt (siehe Navigation links).

 

 

 

Phasen einer Moderation

Anwärmphase

  • Gestaltung des Raumes, z.B. Bestuhlung im Kreis
  • Getränke, Obst, Kuchen
  • Begrüßung der Teilnehmenden
  • Vorstellung der Moderation
  • Kennen lernen der Teilnehmenden
  • Ziele der Veranstaltung vorstellen bzw. erarbeiten
  • Programmablauf vorstellen
  • Zeitrahmen vorstellen bzw. abklären
  • Wenn der Zeitrahmen nicht im Vorfeld festgelegt wurde, ist es für die Moderation wichtig zu wissen, wie lange die Teilnehmenden Zeit haben und wie lange das Treffen dauern soll, um eine Veranstaltung sinnvoll gestalten zu können.
  • Erwartungen und Voraussetzungen klären

Die Teilnehmenden dort abholen, wo sie stehen. Es ist wichtig zu wissen, mit welchen Erwartungen, Hoffnungen, Ängsten und Befürchtungen und mit welchem Wissen sie gekommen sind, um dann dort anzusetzen.

 

 

Orientierungsphase

  • Themen sammeln & auswählen

Das Sammeln der Themen ist der erste inhaltliche Arbeitsschritt. Hier geht es darum, die Themen festzulegen, die bearbeitet werden können bzw. konkret bearbeitet werden sollen. An dieser Stelle wird zusammen eine Tagesordnung festgelegt.

  • Input

In der Orientierungsphase kann auch ein inhaltlicher Input (z.B. Vortrag, Video) zu dem Thema des Treffens gegeben werden.

 

Bearbeitungsphase

 

Nachdem Themen gesammelt und ausgewählt worden sind, kann nun mit der Bearbeitung begonnen werden.

Die Ergebnisse, die im Plenum oder in Kleingruppen erarbeitet worden sind, werden am Ende der Bearbeitungsphase für alle sichtbar festgehalten.

Dazu werden Maßnahmen geplant und Aufgaben verteilt. Durch diese Visualisierung kann am Anfang der nächsten Sitzung anhand des Aufgabenspeichers leichter kontrolliert werden, welche Aufgaben erledigt wurden bzw. aus welchen Gründen Aufgaben nicht bearbeitet werden konnten. Fragen, die offen bleiben, werden auch festgehalten und gehen somit nicht verloren.

 

Abschlussphase

 

Zum Abschluss  bietet es sich an, die inhaltliche Arbeit und den Gruppenprozess zu reflektieren, d.h. Fragen zu beantworten, wie:

  • Wie zufrieden sind Sie mit den Ergebnissen?
  • Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?
  • Wie effektiv war die Arbeit ?
  • Wie war die Zusammenarbeit

 

 

 

 

 

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