Wozu?
- Leute kommen öfter zu Wort
- mehrere Themen können parallel bearbeitet werden
- ein Thema kann von mehreren Kleingruppen bearbeitet werden
Wie?
- Einteilen der Kleingruppen:
- nach Zufall (Symbole, Schokoriegel etc.)
- nach Sympathie
- nach Interesse
- nach Funktion
- klare Arbeitsanweisung geben, Hilfreiche Fragen:
Was genau bedeutet Thema xy?
Welche Maßnahmen müssen wir planen?
Welche Auswirkungen hat das Thema für...?
Wie können Umsetzungsmaßnahmen aussehen?
Welche Aufgaben müssen wir angehen?
Wie können Lösungen aussehen?
Was ist das Fazit der Diskussion?
- Zeitrahmen geben (mind. 30-45 Min.)
- anschließende Präsentation der Kleingruppenarbeit (Zeitrahmen für die Präsentation vorgeben (mind. 5 Min.))
- anschließend Verständnisfragen klären und Anmerkungen/ Kommentare von den anderen Teilnehmenden einfordern (mitvisualisieren)
Wann?
- in der Anwärmphase: beim Kennen lernen
- in der Bearbeitungsphase
Literatur/ Quellen:
- BRACHINGER-FRANKE, Ludovica/ STRAUB, Heide (2001): Gruppenprozesse in die Hand nehmen. Ein Arbeitsbuch für Prozessberater, Moderatoren und Trainer. – Gmund am Tegernsee, Comteam-Verlag
- KLEBERT, Karin et al. (2002): Moderationsmethode: Das Standardwerk. – vollkommen überarbeitete Neuauflage, Hamburg, Windmühlen-Verlag
SEIFERT, Josef. W. (1989): Visualisieren - Präsentieren - Moderieren. – Offenbach, Gabal-Verlag
- NEULAND, Michéle (1995): Neuland-Moderation. – Eichenzell, Neuland Verlag für lebendiges Lernen